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Fachlich geht es um Erziehen, Beraten, Helfen, Betreuen und Unterrichten. Der Aufbau ist festgelegt:
- Pflichtfach Allgemeine Erziehungswissenschaft
- Ergänzungsfächer mit psychologischen und soziologischen Grundlagen
- das gewählte Handlungsfeld, hier Betriebspädagogik und Personalentwicklung
- Wahlpflichtfächer, darunter Medienpädagogik, Digitale Bildung und E-Learning
- das Modul „Freies Studium", in dem Du eigene Schwerpunkte setzt
Bereits zur Einschreibung legst Du Dich auf ein Handlungsfeld fest - neben Betriebspädagogik/Personalentwicklung stehen Erziehung und Bildung in der Kindheit, Sonderpädagogik und Sozialpädagogik zur Wahl. Zwei Praktika von jeweils mindestens sieben Wochen sind Pflicht. Der Studienbeginn ist nur im Wintersemester möglich, eine Zulassungsbeschränkung gibt es nicht.
Eine staatliche Anerkennung als Sozialarbeiter oder Sozialpädagoge erwirbst Du mit diesem Abschluss nicht. Wer anschließend den Master Erziehungswissenschaft anhängen will, braucht einen Bachelorabschluss mit 2,5 oder besser.

