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Fachlich geht es um die Arbeit in Großschadens- und Krisenlagen:
- Einsatzführung, Einsatztaktik und Stabsarbeit in Bevölkerungsschutzlagen
- Risikoanalysen für Bund und Länder nach der BBK-Methode
- Gefahrenabwehr, Schutz- und Vorsorgekonzepte
- Krisenkommunikation und rechtliche Grundlagen
- medizinische und rettungswissenschaftliche Grundlagen
- Betriebswirtschaft und Beschaffungslogistik im Krisenmanagement
Die Ausbildung zum Rettungssanitäter gehört zum Studium: Wer sie noch nicht hat, absolviert sie im ersten Semester mit 520 Ausbildungsstunden beim Kooperationspartner DRK Landesverband Nordrhein, der das Programm gemeinsam mit der Hochschule durchführt. Wer schon Rettungssanitäter ist, bekommt ein Semester angerechnet, Notfallsanitäter zwei. Eine rettungsdienstliche Vorbildung ist für die Bewerbung aber nicht nötig - der Zugang ist auch über eine Meisterprüfung oder über einen mittleren Schulabschluss plus eine mindestens dreijährige Berufsausbildung mit einem Abschluss von 2,5 oder besser möglich. Losgehen kann es im April oder Oktober, Prüfungen legst Du online oder in einem Prüfungszentrum ab.

