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Fachlich geht es um Theorien der Heilpädagogik und der Inklusiven Pädagogik, unterlegt mit psychologischen, soziologischen, medizinischen und rechtlichen Grundlagen. Dazu kommen:
- Diagnostikverfahren, die auf Inklusion ausgerichtet sind
- Beratung von Beteiligten in Inklusionsprozessen
- Interventionsmethoden, darunter Psychomotorik
- das Themenfeld Alter und Demenz
Vor dem Studienstart brauchst Du einen dualen Studienvertrag mit einem Praxispartner - ohne diesen Nachweis ist die Einschreibung nicht möglich; bei der Suche vermittelt die Hochschule. Danach arbeitest Du drei Tage pro Woche beim Praxispartner, zwei Tage sind für Lehrveranstaltungen reserviert, die Du live online oder am Studienzentrum besuchen kannst. Eingeschlossen sind 100 verpflichtende Praxistage. Der Praxispartner übernimmt in der Regel die Studiengebühren und zahlt zusätzlich eine Vergütung. Neben dem Bachelor of Arts erhältst Du die staatliche Anerkennung als Heilpädagoge. Zugang hast Du mit Abitur, Fachhochschulreife, Meisterprüfung oder einer beruflichen Qualifikation.

