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Sprachliche Bildung ist über drei aufeinanderfolgende Module verankert, ergänzt um sprachliche Heterogenität in Kitas. Dazu kommen:
- Entwicklungs- und Lernpsychologie, pädagogische Diagnostik
- empirische Sozialforschung
- MINT- und ästhetische Bildung
- Bildungs- und Sozialmanagement: Qualitätsentwicklung, BWL und Finanzen, Personalführung, Recht und Kinderschutz
Im dualen Modell arbeitest Du drei Tage pro Woche in einer pädagogischen Einrichtung und verbringst zwei Tage an der Hochschule. Den Studienplatz kannst Du erst antreten, wenn ein Vertrag mit einem Praxispartner unterschrieben ist; die Hochschule stellt Kontakte zu Einrichtungen ihres Netzwerks her. Der Praxispartner übernimmt dabei in der Regel die monatlichen Studiengebühren und zahlt eine Vergütung, im ersten Studienjahr durchschnittlich rund 850 € pro Monat. Alternativ studierst Du berufsbegleitend: Wird eine einschlägige Aus- oder Weiterbildung anerkannt, verkürzt sich der Studienanteil vor der Bachelor Thesis. Mit dem Abschluss kannst Du die Berufsbezeichnung „Staatlich anerkannte(r) Kindheitspädagoge(in)" führen.
Ausgewählt wird nicht über die Abiturnote, sondern über ein persönliches Gespräch mit der Studienberatung, online oder vor Ort; zuvor lädst Du Zeugnisse und Lebenslauf hoch. Nach der Zusage wird der Platz vertraglich garantiert. Ohne Abitur kommst Du mit einer einschlägigen pädagogischen Ausbildung hinein.

