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Es geht um den Betrieb von Lagezentren und Leitstellen im Regelfall wie im Notbetrieb - fachlich unterlegt mit Simulationen und Fallanalysen. Themen sind unter anderem:
- Risiko- und Sicherheitsmanagement sowie taktische Führungsmethodik
- Katastrophen-, Bevölkerungs- und Zivilschutz
- strategische Datenanalyse und Modellierung
- OSINT-Recherche und Konstellationsanalyse
- Spionage-, Ermittlungs- und Drohnentechnik, IT-Sicherheit gegen Sabotage
Im 7. Semester wählst Du eine Spezialisierung, etwa Public Health, Katastrophenschutz oder Angewandte Pädagogik.
Bewerben können sich nur Personen, die in Sicherheits-, KRITIS- oder Verwaltungsbereichen arbeiten oder gearbeitet haben, dort ehrenamtlich tätig sind oder eine entsprechende Ausbildung absolviert haben. Dazu musst Du eine Sicherheitsüberprüfung nach deutschem Sicherheitsrecht bestehen - ohne sie ist keine Zulassung möglich. Die Präsenztermine liegen in der Regel an 12 bis 15 Tagen pro Semester, gebündelt in Blöcken von 2 bis 5 Tagen, der übrige Unterricht findet online statt. Neben dem Abschluss kannst Du mit gesonderten Prüfungen die Qualifikationen „Gruppenführer für den Zivil- und Katastrophenschutz" (Befähigung durch BBK und Bildungszentrum für Gefahrenabwehr und Krisenmanagement), „Fachhelfer im Stabsdienst" und „Einführung in den Lagedienst" erwerben.

