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Die 10 schlimmsten Fehler im Auswahlgespräch

Bei allen 12 Begabtenförderungswerken, aber auch bei manchen anderen Stiftungen, musst Du, nachdem du die schriftliche Bewerbung erfolgreich gemeistert hast, noch eine weitere mündliche Bewerbungsrunde durchlaufen. So kurz vor Deinem Ziel solltest du diese Chance auf ein Stipendium möglichst gut nutzen. Insbesondere heißt es, die folgenden 10 Fehler zu vermeiden, die Deine Chance auf ein Stipendium deutlich verringern.

1. Lügen im Lebenslauf

Viele Stiftungen schreiben bereits auf dem Bewerbungsbogen oder aber im Bewilligungsschreiben für das Stipendium, dass das Aufdecken von Falschangaben im Lebenslauf zu einer sofortigen Einstellung der Förderung führt und in manchen Fällen die bereits ausgezahlte Fördersumme zurückgefordert wird.

2. Erneuerbare Stipendien: Abgabetermin versäumen

Viele Stiftungen vergeben ihre Förderung zunächst für ein Jahr. Die Stipendiaten müssen sich daher jedes Jahr erneut um die Verlängerung des Stipendiums bewerben. Dazu werden bei vielen Stiftungen Bewerbungstermine ausgeschrieben. Wer hier den Abgabetermin versäumt, hat in der Regel auch sein Stipendium verloren.

3. Anforderungen an die Stipendiaten

Verschiedene Stiftungen knüpfen die Fortzahlung des Stipendiums an bestimmte Bedingungen, wie bspw. einen Mindestnotenschnitt, ein Studium in der Regelstudienzeit oder das Absolvieren bestimmter Scheine.

Wer hier glaubt, einmal drin, immer drin, irrt. Informiere dich daher genau über die Voraussetzungen, die eine Stiftung an ihre Stipendiaten stellt.

4. Erneuerbare Stipendien: Schlechte Bewerbung

Manche Stipendiaten verfallen gerne dem Irrglauben, dass nur, weil ihnen das Stipendium für ein Jahr bewilligt wurde und verlängerbar ist, sie sich keine besondere Mühe für die Verlängerungsbewerbung machen müssen. Wer hier schlampt, riskiert sein Stipendium schneller zu verlieren, als er glaubt.

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