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Das Studium ist auf Forschung zu Sprachen, Literaturen und Kulturen Ost- und Ostmitteleuropas ausgerichtet. Du arbeitest mit den Forschungsmethoden des Fachs sowohl an gegenwärtigen Sprachzuständen als auch an deren historischer Entwicklung und schließt mit einer Masterarbeit über 30 LP ab.
- Veranstaltungen zum Polnischen, Russischen, Tschechischen oder Ukrainischen
- synchrone und diachrone Sprachbetrachtung
- optionale Aufenthalte an Partneruniversitäten in Polen, Tschechien, Belarus, Russland, der Ukraine und im Baltikum
Für die Bewerbung brauchst Du Kenntnisse in Polnisch, Russisch oder Tschechisch auf dem Niveau B1 des Europäischen Referenzrahmens. Einen Numerus clausus gibt es nicht, das Institut prüft aber vorab, ob Du die Zugangsvoraussetzungen erfüllst, und bestätigt das per Bescheid. Vorausgesetzt wird ein Bachelor in Slawistik, in einer der regionalen Ausrichtungen (Ost-, West-, Südslawistik) oder im Lehramt Polnisch, Russisch oder Tschechisch; alternativ genügen sechs abgeschlossene slawistische Module aus einem anderen Studiengang. Der Start ist nur zum Wintersemester möglich. Bei interkulturellen Praktika und Sprachaufenthalten hilft das Institut bei der Organisation.

