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Das Studium verbindet die künstlerische Arbeit an der Violine mit der Ausbildung als Instrumentallehrer. Dazu kommen:
- Klavier als Zusatzfach
- Musiktheorie mit Tonsatz, Gehörbildung und Allgemeiner Musiklehre
- Ausrichtung auf Konzerttätigkeit, Instrumentalpädagogik und kirchliche Bildungs- und Kulturarbeit
Vor der Zulassung steht eine Eignungsprüfung in drei Teilen: ein 20-minütiges Vorspiel auf der Violine, ein 10-minütiges Klaviervorspiel und eine schriftliche Musiktheorieprüfung über 120 Minuten. Im Hauptfachvorspiel erwartet die Hochschule einen Barocksonatensatz, einen klassischen Allegrosatz, je ein Werk der Romantik und des 20. oder 21. Jahrhunderts sowie Vom-Blatt-Spiel. Der schriftliche Teil umfasst Diktate, einen vierstimmigen Satz, eine kurze Werkanalyse und das Aussetzen einer einfachen Generalbassstimme; abgefragt werden zudem Grundlagen in Musiklehre, Musiktheorie und Musikgeschichte. Zur Vorbereitung darauf bietet die Hochschule eigene Kurse an. Intern läuft der Studiengang unter der Bezeichnung „Streich-/Blasinstrument (künstlerisch-pädagogische Ausbildung)".

