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Du entscheidest Dich für eine von fünf Vertiefungen und arbeitest darin an eigenen Forschungsfragen:
- Geophysik
- Angewandte Geowissenschaften
- Prozesse der Erdoberfläche
- Geodynamik und Hochtemperaturprozesse
- Applied Geothermics
Ein großer Teil der Arbeit findet im Gelände statt: Strukturkartierung, Probenahme und Messungen mit aktueller Gerätetechnik. In der Geothermie und bei Fragen der Energieinfrastruktur bestehen Verbindungen zur Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie IEG.
Vor der Bewerbung musst Du als EU-Bewerber die Studienkoordination kontaktieren und ein Beratungsgespräch mit den Fachbetreuern führen - das ist Voraussetzung für die Einschreibung, eine Zulassungsbeschränkung gibt es dagegen nicht. Die Spezialisierung „Applied Geothermics" läuft als binationales Programm gemeinsam mit der Universidad Nacional de San Juan in Argentinien. Alle Veranstaltungen lassen sich auf Englisch belegen, sodass Du das Studium ohne Deutschkenntnisse abschließen kannst.

