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Die Studienrichtung gehört zum Diplom-Studiengang Plastik. Gearbeitet wird an künstlerischem Film und Video, raumgreifenden Medien- und Klanginstallationen sowie performativen Formaten, daneben an Skulptur, Installation, Zeichnung und Fotografie. Die handwerkliche Seite - Kamera, Montage, Licht und Ton - lernst Du an der Ausstattung der Hochschule:
- 4K-Schnittplätze und Farbkorrektur-Suite für die Postproduktion
- Tonstudio mit 3D-Audiosystem
- Filmstudio
Betreut wird einzeln; dazu kommen Workshops mit Gastkünstlern und die Zusammenarbeit mit der Werkleitzgesellschaft, die die Werkleitz Biennale für Medienkunst veranstaltet.
Über die Abiturnote entscheidet sich hier nichts - zugelassen wird über eine Aufnahmeprüfung. Zuerst reichst Du eine digitale Mappe ein, im Fachbereich Kunst bis zu 20 Arbeiten ohne formale Vorgaben zu Technik oder Format. Wer damit weiterkommt, durchläuft eine Prüfung aus Mappengespräch, Aufgaben zu zeichnerisch-bildnerischen sowie studienrichtungsbezogenen Fähigkeiten und einem persönlichen Gespräch; technisches oder handwerkliches Vorwissen in Kamera, Schnitt oder Ton wird nicht verlangt. Aufgenommen werden 2 bis 7 Studienanfänger pro Jahr, und das nur zum Wintersemester. Die ersten vier Semester bilden das Grundstudium, im Hauptstudium folgt die Diplomarbeit aus praktischem und schriftlichem Teil plus Diplomkolloquium.

