Dr. Mira Maier
myStipendium-Chefredakteurin
Aktualisiert am 18. September 2026
Freecash - das klingt, als hätte hier jemand Geld zu verschenken. Zu schön, um wahr zu sein? Wir wollten wissen, was es mit dem Portal auf sich hat und wie seriös Freecash ist. Die kurze Antwort: Die ersten 10 Euro bekommst Du für einen einzigen Klick, und dahinter steht eine Berliner Firma, die seit 2020 mehr als 400 Millionen Dollar an ihre Nutzer ausgezahlt hat.
Fazit: Mit Freecash lässt sich tatsächlich Geld verdienen, Du musst aber schon etwas dafür tun. Interessant ist das Portal für alle, die ohnehin gerne zocken oder Zeit am Handy verbringen. Ein Klick auf Dein erstes Angebot bringt Dir 10 Euro Guthaben - ohne Download, ohne ein einziges Level, am Rechner genauso wie am Handy. Erreicht Dein Guthaben einmal 25 Euro, steht Dir die erste Auszahlung offen - die 10 Euro vom ersten Klick sind darin schon eingerechnet.
In diesem Testbericht erfährst Du:
Freecash bezahlt Dich für vier Dinge: Spiele und Apps, Umfragen und Quiz, Cashback auf Einkäufe und geworbene Freunde. Das ist möglich, weil Partner-Unternehmen die Plattform zum Beispiel für das Anwerben von Umfrage-Teilnehmern bezahlen. Du entscheidest selbst, welche Aufträge Du annimmst und wann Du sie bearbeitest. Fast 5.000 Aufgaben stehen dafür bereit, darunter 89 Umfragen.
Freecash gibt es als App für iPhone und für Android, und im Browser läuft es genauso - am Handy wie am Rechner. Du suchst Dir aus, worauf Du arbeitest. Die Registrierung bei Freecash ist über die Website oder direkt in der App möglich, und Dein erstes Angebot öffnest Du am Rechner genauso wie am Handy.
Betrieben wird Freecash von der in Deutschland registrierten Almedia GmbH. Um zu beurteilen, wie seriös Freecash ist, haben wir im ersten Schritt einen Blick hinter die Kulissen geworfen. Die Firma sitzt in Berlin, gegründet wurde sie 2020, und sie steht im deutschen Handelsregister - Du kannst also nachschlagen, mit wem Du es zu tun hast. Mehr als 80 Millionen Menschen haben inzwischen ein Freecash-Konto, und seit 2020 hat Almedia mehr als 400 Millionen Dollar an sie ausgezahlt. In der Wachstumsliste der Financial Times lag das Unternehmen 2025 europaweit auf Rang 3.
Auf der Bewertungsplattform Trustpilot ist Freecash mit der Gesamtnote 4,6 von 5 Sternen bewertet, abgegeben von mehr als 320.000 Nutzern. Es deutet also alles darauf hin, dass es sich bei Freecash um ein seriöses Unternehmen handelt. Um Dich bei Freecash anzumelden, musst Du mindestens 16 Jahre alt sein und brauchst eine gültige E-Mail-Adresse. Kartendaten fragt Freecash bei der Anmeldung nicht ab, und das Konto ist kostenlos.
Die Anmeldung dauert zwei Minuten und kostet Dich nichts. Du gibst Deine E-Mail-Adresse, einen selbst gewählten Benutzernamen und ein Passwort ein. Alternativ und noch schneller kannst Du Dich mit einem bestehenden Google- oder Steam-Konto registrieren. Anschließend verifizierst Du Dein Konto über einen Link, den Du per E-Mail erhältst - danach steht Dir die Angebotsliste offen.
Mit fünf Reitern findest Du Dich in einer Minute zurecht. Unter "Los Gehts!" werden Dir alle verfügbaren Aufträge angezeigt; Du kannst sie nach Bonushöhe oder Beliebtheit sortieren und nach Kategorien wie Games oder Apps filtern. "Deals" führt zum Cashback, "Meine Tasks" zu Deinen laufenden Angeboten, "Quests" zu Deinem Empfehlungslink. Unter dem Tab "Auszahlen" beantragst Du später Deine Gutschriften.
Damit Du möglichst schnell vorankommst, empfehlen wir Dir folgende Schritte:
Genau einmal brauchst Du 25 Euro Guthaben: für Deine erste Auszahlung. Die 10 Euro vom ersten Angebot sind darin schon enthalten, es bleiben also 15 Euro, die Du Dir erarbeitest. Ab der zweiten Auszahlung reicht jeder Betrag ab 0,50 Euro - die niedrigste Auszahlungsgrenze in unserem ganzen Test.
Vier Wege stehen Dir offen, und Du kannst jeden Abend neu entscheiden. Das meiste Geld steckt in den Spiele-Angeboten; daneben gibt es Umfragen und Quiz, Cashback auf Einkäufe, die Du ohnehin machst, und eine Prämie für jeden geworbenen Freund.
Zum Zeitpunkt unseres Tests stehen auf Freecash ganze 225 bezahlte Spiele-Tests zur Auswahl. Die Spanne zwischen den Stufen ist dabei groß: Die höchste Stufe, die uns ein Spiel angeboten hat, war 245 Euro wert, und 85 Tage hattest Du im Beispiel Zeit, sie zu erreichen.
Der Betrag, mit dem ein Spiel wirbt, ist die Summe aller Stufen - auch der obersten, die kaum jemand erreicht. Öffne deshalb vor dem Start die Belohnungsliste und rechne mit der Stufe, die Du in Deiner Zeit wirklich schaffst.

Am besten bezahlt sind die Aufgaben mit dem Flammen-Symbol. Die Flamme in der Belohnungsliste heißt: Diese Aufgabe zahlt am meisten, dafür nur eine kurze Zeit lang. 6,82 Euro brachte dort eine Aufgabe, für die in der normalen Liste 7 Cent standen. Such Dir also zuerst eine Aufgabe mit Flamme, deren Frist Du schaffst.
Fang mit einem Spiel an dem Tag an, an dem Du es aussuchst. Alle drei Tage nimmt Freecash etwas von den Beträgen weg, die an den Aufgaben stehen: Acht Tage nach dem ersten Blick war derselbe Betrag auf die Hälfte geschrumpft. Fängst Du sofort an, bekommst Du den vollen Betrag.
Am Handy verdienst Du bei den Spielen mehr als am Rechner. Für Android und iOS stellt Freecash spürbar mehr Angebote ein, und sie zahlen besser. Den Filter dafür siehst Du allerdings nur in der Rechner-Ansicht, oben über der Angebotsliste: Setz oben die Haken bei Android und iOS, dann siehst Du den ganzen Katalog.
Hol Dir bei jedem neuen Spiel zuerst die unterste Stufe. Sobald die Gutschrift in Deinem Guthaben steht, weißt Du, dass das Angebot zählt - und kannst loslegen.

Bis zu 3 Euro bringt Dir eine einzelne Umfrage. 89 Umfragen stehen bei Freecash bereit, mitten zwischen den Spielen und den übrigen Aufgaben. Darunter ist eine tägliche Umfrage, die Du immer wieder ausfüllen kannst: zehn angekündigte Minuten, 0,38 Euro in unserem Test. Dazu kommen Quiz aus ein bis fünf Fragen, die in ein bis zwei Minuten erledigt sind und 14 bis 22 Cent bringen.
Wie bei bezahlten Umfragen üblich, beantwortest Du erst einige Eingangsfragen, um Dich für die eigentliche Umfrage zu qualifizieren. Manchmal ist nach diesen Eingangsfragen auch schon Schluss, und es braucht ein paar Versuche, bis wirklich Geld fließt. Die Quiz dagegen zahlen, sobald Du sie beendet hast.
Bei Freecash gibt es zweierlei Umfragen: die der angebundenen Umfrage-Portale und die von Freecash selbst - die tägliche Umfrage und die Quiz. Beide Sorten liegen zwischen den übrigen Angeboten. In Deiner Einnahmen-Übersicht führt Freecash unter "Umfragen" aber nur die der Partner auf - Deine tägliche Umfrage und Deine Quiz findest Du dort unter "Angebote".
Auch für das Herunterladen kostenloser Apps oder für die Registrierung bei diversen Portalen springt bei Freecash etwas Geld heraus. Die Voraussetzung: Du darfst bei dem jeweiligen Anbieter keinen bestehenden Account haben. Solche App-Tests gehören zu den Aufgaben, die deutlich mehr bringen als eine Umfrage.
Für Einkäufe, die Du sowieso machst, zahlt Dir Freecash Geld zurück. Starte Deinen Einkauf bei Temu, adidas, HelloFresh oder der Bahn über den Reiter "Deals" statt direkt im Shop: Dann landet ein Teil des Kaufpreises als Guthaben in Deinem Freecash-Konto, bei Temu bis zu 30 Prozent. Dieses Guthaben zählt auf Deine nächste Auszahlung genauso wie alles andere, was Du bei Freecash verdienst.

2,50 Euro schreibt Dir Freecash gut, sobald ein geworbener Freund ein Spiel spielt - 10 Euro kommen dazu, wenn er sich zum ersten Mal etwas auszahlen lässt. Den Link dazu findest Du in Deinem Konto unter "Quests". Schick ihn jemandem, der Freecash ohnehin ausprobieren möchte, dann wächst Dein Guthaben, während er spielt.

Jeder verdiente Cent bringt Dir automatisch ein Los für die wöchentliche Verlosung. Unter den Preisen sind Gratismonate für Musik- und Hörbuch-Abos. Sieh nach der Ziehung kurz in Dein Freecash-Konto: Dort holst Du Deinen Gewinn ab.

Acht Wege stehen Dir offen: Gutscheine von Amazon und Google Play, PayPal, Banküberweisung, eine Visa-Prepaid-Karte sowie Bitcoin, Litecoin und Dogecoin. Die erste Auszahlung beantragst Du, sobald Dein Guthaben einmalig 25 Euro erreicht hat; die 10 Euro vom ersten Angebot zählen darauf ein. Danach entscheidet nur noch der Weg, wie klein Dein Betrag sein darf - über eine Krypto-Wallet geht es schon ab 0,50 Euro.
Als Amazon- oder Google-Play-Gutschein kostet Dich die Auszahlung keinen Cent. Auch bei Litecoin zieht Freecash nichts ab; dort nimmt allein das Krypto-Netz seine eigene Gebühr. Bei den beiden Gutscheinen kommt Dein ganzes Guthaben bei Dir an: Aus 5 Euro Guthaben wird ein Gutschein über 5 Euro.
Willst Du Bargeld statt eines Gutscheins, greif zur Visa-Prepaid-Karte. Von jeder Auszahlung in Bargeld gehen 5 Prozent an Freecash, und bei der Prepaid-Karte bleibt es dabei. PayPal legt 1 Dollar je Auszahlung obendrauf, eine Banküberweisung 90 Cent. Diese festen Posten fallen unabhängig von der Höhe an - eine große Auszahlung bringt Dir deshalb mehr als fünf kleine.
Von 5 Euro Guthaben kommt je nach Weg unterschiedlich viel bei Dir an; für PayPal und die Visa-Prepaid-Karte rechnet Freecash dabei in Dollar:
| Auszahlungsart | So viel kommt an | Abzug |
|---|---|---|
| Amazon-Gutschein | 5,00 € von 5 € | 0 % |
| Google-Play-Gutschein | 5,00 € von 5 € | 0 % |
| Litecoin | 5,00 € von 5 € | 0 % - dazu die Gebühr des Litecoin-Netzwerks |
| Visa Prepaid | 4,75 $ von 5 $ | 5 % |
| Banküberweisung | 3,85 € von 5 € | 23 % |
| PayPal | 3,75 $ von 5 $ | 25 % |
Außerdem erhältst Du Dein Geld nahezu augenblicklich. 19 Minuten nach dem Antrag lag es auf dem PayPal-Konto. Neu verdientes Guthaben kannst Du Dir eine Woche später auszahlen lassen - und danach jederzeit wieder.
Einen Schritt machst Du bei PayPal selbst. Nach dem Antrag landet in Deinem Postfach eine Mail mit einem Knopf zum Einlösen; tippst Du dort Deine PayPal-Adresse ein, ist die Zahlung unterwegs. Erledige das am selben Tag - eine Mail, die ein Jahr liegen bleibt, verfällt, obwohl Freecash den Betrag als ausgezahlt führt. Im PayPal-Konto erscheint als Absender der Dienstleister Tremendous mit der Notiz "Sent on behalf of Freecash"; daran erkennst Du Deine Freecash-Zahlung.
Ja - unsere Auszahlung ist angekommen, und jede Station bis dahin steht hier als Bild. Freecash zeigt Dir zuerst, wie viel Dir zur ersten Auszahlung noch fehlt, dann die acht Wege mit ihren Gebühren, und am Ende liegt der Betrag auf Deinem Konto. Die Aufnahmen stammen aus dem Konto, mit dem wir Freecash getestet haben.
Wie viel Dir zu den 25 Euro noch fehlt, rechnet Dir Freecash oben in Deinem Konto vor. Der Balken im Bild steht bei 10,35 von 25 Euro. Darunter steht, was nach dem Freischalten gilt: Ist die Summe einmal erreicht, kannst Du Dir Dein Guthaben jederzeit auszahlen lassen, ab 0,50 Euro.

Oben auf Deiner Auszahlungsseite stehen zwei Beträge, und der erste gehört Dir heute schon. Was Du gerade verdient hast, führt Freecash sieben Tage lang als ausstehend; danach rutscht es in Dein verfügbares Guthaben und steht für jeden der acht Wege bereit. Im Bild sind das 25,49 Euro, die Du Dir sofort auszahlen lassen kannst.

Was ein Weg kostet, steht im Formular, bevor Du ihn bestätigst. Bei PayPal zieht Freecash 5 Prozent ab und legt 1 Dollar fest obendrauf; ganz unten nennt Dir das Formular den Betrag, der bei Dir ankommt. Wer sein Guthaben in einem Zug statt in drei kleinen Portionen beantragt, zahlt den festen Dollar nur einmal.

Beim Amazon-Gutschein steht in der Gebührenzeile "Gratis". Aus 5 Euro Guthaben werden dann 5 Euro Gutschein. Denselben Weg gibt es für Google Play, und beide bringen Dir Dein ganzes Guthaben.

Am Ende des Wegs steht ein Eingang über 8,50 Dollar im PayPal-Konto. Dieselbe Auszahlung trägt im Freecash-Konto den Status "Sent to email" - beides zusammen ist der Beleg dafür, dass aus Guthaben Geld wird. Deine erste Auszahlung läuft genauso ab.

Drei Dinge solltest Du kennen, bevor Du anfängst - und für jedes gibt es einen Handgriff. Erstens wirbt ein Spiel mit der Summe seiner ganzen Belohnungsliste, nicht mit dem, was ein Abend bringt: Öffne die Liste und such Dir die Stufe, die Du erreichst. Zweitens sinken die Beträge an einem Angebot, je länger Du wartest - also gleich anfangen statt nächste Woche. Und drittens musst Du für die erste Auszahlung einmal 25 Euro zusammenbekommen; 10 davon schenkt Dir Freecash für den ersten Klick, und ab der zweiten Auszahlung reichen 0,50 Euro.
Was dagegen keinen Haken hat: die Auszahlung selbst. Als Amazon- oder Google-Play-Gutschein kostet sie Dich keinen Cent, und 19 Minuten nach dem Antrag lag das Geld auf dem PayPal-Konto. Wie viel Dir zur ersten Auszahlung noch fehlt, zeigt Dir Freecash oben in Deinem Konto.
Die 25 Euro bekommst Du auf drei Wegen zusammen - einer davon kommt ohne ein einziges Level aus. Welchen Du nimmst, hängt davon ab, ob Du lieber ein paar Abende spielst oder heute ein paar Euro einsetzt. Kombinieren kannst Du sie auch.
10 Euro liegen schon nach dem Klick auf Dein erstes Angebot in Deinem Guthaben. Den Rest holst Du Dir über Wege, die Dich keine Spielzeit kosten: Cashback auf Einkäufe, die ohnehin anstehen, und 2,50 Euro für jeden Freund, der über Deinen Link ein Spiel spielt - 10 Euro mehr, sobald er sich selbst etwas auszahlen lässt. Ein einziger geworbener Freund bringt Dich damit fast an die 25 Euro heran.
Ein einziges Spiel reicht, wenn Du Dir die passende Stufe aussuchst. Nimm die höchste Stufe, die Du in der Frist schaffst, und halte Dich an die Aufgaben mit der Flamme. So kommst Du mit einem Spiel auf Deine 25 Euro und damit zu Deiner ersten Auszahlung.
Die günstigste Kaufstufe eines Spiels kommt Dir fast vollständig als Guthaben zurück. Wenn Du ohnehin spielen willst, ist das der kürzeste Weg über die 25 Euro. Was so ein Kauf Dir darüber hinaus einbringt und welche Stufe sich trägt, steht gleich im nächsten Abschnitt.
Ein einziger kleiner Kauf in einem Spiel hebt jede weitere Belohnung dieses Angebots um ein Drittel. Unterm Strich zahlst Du dafür 35 Cent drauf, denn die Gutschrift liegt knapp unter dem Kaufpreis. Der Aufschlag bleibt dabei auf dieses eine Spiel beschränkt; in anderen Angeboten ändert er nichts. Entscheidend ist deshalb die Stufe, die Du als nächste erreichst: Schon eine Belohnung von gut einem Euro holt Dir mit dem zusätzlichen Drittel die 35 Cent wieder herein.
Bleib bei der günstigsten Kaufstufe. Die zweite verlangt bereits das Achtfache und zahlt weniger zurück; mit der ersten holst Du das Meiste heraus.
Bei einem Turnier spielst Du dagegen mit eigenem Einsatz gegen andere Teilnehmer. Halte Dich an Angebote, an denen eine Stufe hängt: Die schaffst Du aus eigener Kraft.
Freecash gehört der Almedia GmbH, einer Berliner Firma im deutschen Handelsregister, und es gibt das Portal seit 2020. Auf Trustpilot steht Freecash bei 4,6 von 5 Sternen, und dahinter stehen mehr als 320.000 Bewertungen. Dass tatsächlich Geld herauskommt, kannst Du weiter oben an den Auszahlungsbelegen nachsehen: Antrag, Gebührenzeile und der Eingang auf dem PayPal-Konto.
Das hängt davon ab, wie viel Zeit Du hineinsteckst und wie geschickt Du Deine Angebote aussuchst. Spielst Du nur nebenbei nach Lust und Laune, sind niedrige zweistellige Beträge realistischer. Wer sich die Belohnungslisten ansieht, die Aufgaben mit Flamme mitnimmt und gleich nach dem Start anfängt, holt aus demselben Spiel deutlich mehr heraus - bis zu 245 Euro standen auf der höchsten Stufe.
Einmal brauchst Du 25 Euro Guthaben, danach reicht jeder Betrag ab 0,50 Euro. Die 10 Euro für Dein erstes Angebot zählen auf die 25 Euro mit, es bleiben also 15 Euro, die Du Dir erarbeitest. Ab der zweiten Auszahlung entscheidet nur noch der Weg, wie klein Dein Betrag sein darf - über eine Krypto-Wallet geht es ab 0,50 Euro los.
Ja - hinter Freecash steht mit der Almedia GmbH ein Unternehmen, das im deutschen Handelsregister eingetragen ist. Das Geld, das Du verdienst, kannst Du Dir auf Dein Bankkonto, per PayPal oder als Gutschein auszahlen lassen. Mitmachen darfst Du ab 16 Jahren, kostenlos und mit einer gültigen E-Mail-Adresse.
Bis 410 Euro im Jahr bleiben Nebeneinkünfte in Deutschland steuerfrei. Was Du bei Freecash verdienst, zählt zu diesen Nebeneinkünften, und bis zu dieser Grenze bleibt es Dir vollständig. Zwischen 410 und 820 Euro im Jahr greift der Härteausgleich und mildert die Steuer ab, darüber versteuerst Du die Einnahmen voll. Wie das im Einzelnen läuft, steht in unserem Artikel zum Thema Steuern.
Unseren Erfahrungen nach ist Freecash eine seriöse Plattform, um sich mit Online-Spielen und anderen einfachen Aufgaben ein kleines Taschengeld zu verdienen. In den Schoß fällt Dir das Geld aber nicht, Du musst schon dranbleiben und etwas Zeit investieren. Dafür fängst Du mit 10 Euro an, bevor Du das erste Level gespielt hast, und als Amazon- oder Google-Play-Gutschein ist die Auszahlung für Dich gratis.
4,3 von 5 Punkten - das ist unsere Note für Freecash. Am stärksten ist das Portal beim Vertrauen: eine Berliner GmbH im deutschen Handelsregister, seit 2020 am Markt, mehr als 320.000 Trustpilot-Bewertungen und mehr als 400 Millionen Dollar, die seit 2020 an Nutzer geflossen sind. Abzüge gibt es bei der Auszahlung: Für die erste brauchst Du einmalig 25 Euro Guthaben - die 10 Euro vom ersten Angebot zählen mit -, und von jedem Euro, den Du Dir in Bargeld auszahlen lässt, behält Freecash 5 Prozent ein. Dafür stand unsere Auszahlung 19 Minuten nach der Beantragung im PayPal-Konto, und als Gutschein kostet der Weg gar nichts.
Abzüge gibt es bei der Auszahlung. Für die erste brauchst Du einmalig 25 Euro Guthaben - die 10 Euro vom ersten Angebot zählen mit -, und von jedem Euro, den Du Dir auf ein Konto oder eine Karte auszahlen lässt, behält Freecash 5 Prozent ein. Dafür stand unsere Auszahlung 19 Minuten nach der Beantragung im PayPal-Konto, und als Gutschein kostet der Weg gar nichts.
Jede Person hat sich mit einem eigenen Konto angemeldet, die Angebote bearbeitet und den Weg bis zur Auszahlung mit Screenshots belegt.
Hinter diesem Testbericht stehen eigene Konten, keine Pressemappe. Unsere Prüferinnen und Prüfer in vier Märkten haben Freecash über mehrere Monate hinweg genutzt - angemeldet über die normale Anmeldeseite, mit dem eigenen Gerät, ohne Sonderkonditionen und ohne dass der Anbieter davon wusste. Sie haben Angebote geöffnet, Spiele gestartet, Umfragen und Quiz ausprobiert und sind so lange am Konto geblieben, bis Geld herausgekommen ist.
Die Belege dazu stehen als Bild im Text. Der Fortschrittsbalken zu den 25 Euro, das Auszahlungsformular mit seiner Gebührenzeile, die Belohnungsliste eines Spiels und der Eingang bei PayPal - alles davon ist auf den Konten unserer Prüfer fotografiert.
Auch die Angebote, die einen eigenen Kauf verlangen, haben wir bezahlt und nachgerechnet. Was dabei zurückkam, steht im Artikel - mit dem Einsatz daneben. Und was wir nicht selbst bis zur Auszahlung gebracht haben, steht hier auch nicht als Erfahrung.
Wo Portalangabe und Konto auseinandergingen, entscheidet das Konto. Was Freecash über den Umfang seines Katalogs sagt, gleichen wir bei jeder Aktualisierung mit dem Konto ab.
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