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Mobilfunkanbieter-Vergleich: Welcher Handyanbieter ist der beste?

Es gibt über 63 Millionen Handy-Besitzer in Deutschland. Zwischen 25 und 30 Milliarden Euro geben die Kunden Jahr für Jahr für mobiles Telefonieren und Surfen aus. Und so buhlen die Mobilfunkanbieter um die Nutzer. Je nach Verwendungszweck und Bedürfnissen gibt es eine Vielzahl von Tarifen. Das Problem ist, sich in dem Angebots-Dschungel der Handyanbieter zurechtzufinden. Wir sagen Dir, worauf Du achten kannst, um eine gute Wahl zu treffen.

Wie finde ich den besten Mobilfunkanbieter?

Mit unserer Tabelle kannst Du einen Handyanbietervergleich starten.

Wie ist der deutsche Mobilfunkmarkt aufgebaut?

Netze und Netzbetreiber

Es gibt drei Netzbetreiber in Deutschland: Telekom, Vodafone und Telefonica Germany mit seiner Kernmarke O2 und dem seit 2014 aufgekauftem E-Plus. Diese teilen sich die insgesamt acht Mobilfunklizenzen. Die Lizenzen versteigert die Bundesnetzagentur. So reguliert sie den Mobilfunkmarkt. Insgesamt sind nach Bundesnetzagentur Ende 2018 knapp 136.958.000 Mobilfunkteilnehmer bei einem deutschen Mobilfunknetzbetreiber gemeldet. Es gibt also bei weitem mehr SIM-Karten als Einwohner in Deutschland. Diese verteilen sich auf die drei Netzbetreiber, wie folgt:

  • Deutsche Telefon: 32,4 %
  • Vodafone: 35,2 %
  • Telefonica (seit 2014 O2 und Eplus): 32,4 %

Der überwiegende Anteil ist Kunde eines der großen Netzbetreibers. Damit sind die Netzbetreiber auch die größten Mobilfunkanbieter in Deutschland. Die meisten Kunden hat T-Mobile mit 30,3 %. Dahinter folgt Vodafone mit 29,7 %. Telefónica Deutschland betreut 25,6 % der Kunden in Deutschland. Die übrigen Kunden verteilen sich auf Handyvertragsanbietern ohne eigene Netzinfrastruktur, sogenannte Mobile Virtual Network Operator MVNO. Darunter fallen zum Beispiel die freenet-Marke mobilcom-debitel, klarmobil oder Drillisch. Auch Mobilfunk-Discounter sind günstige Mobilfunkanbieter, die ebenfalls keine eigene Netzinfrastruktur haben. Alle Netzbetreiber sind mit eigenen Tochterunternehmen auf dem Discount-Mobilfunk-Markt vertreten.

Marktanteile der Netzbetreiber in Deutschland (2018)

Quelle: Statista 2019

Reseller

Reseller kaufen Mobilfunkminuten und Internetanschlüsse von Telekommunikationsunternehmen und verkaufen diese dann ihrerseits an Endkunden weiter. Dadurch, dass Reseller große Mengen dieser Produkte einkaufen, können sie diese zu günstigen Preisen weitergeben. Beispiele sind sparhandy, Preisboerse24, Logitel, Modeo, DeinHandy, tophandy, aber auch die Angebote aus der Saturn oder Media Markt Tarifwelt

Wonach sollte ich den Mobilfunkanbieter auswählen?

Beim Mobilfunkanbieter-Vergleich gibt es viele Kriterien, die für die richtige Wahl des Handyanbieters entscheidend sind.

Netzanbieter

Handy Provider und Netzbetreiber sind zwei unterschiedliche Dinge. Netzbetreiber verkaufen Lizenzen an die Provider und damit quasi eine Betriebserlaubnis. Auch, wenn sich Tarifangebote auf dasselbe Handynetz beziehen, gibt es in der Praxis daher deutliche Unterschiede, denn jeder Mobilfunkanbieter kann das jeweilige Netz anders nutzen. Deswegen ist es wichtig zu wissen, bei welchem Netzanbieter Dein Tarif ist, den Dir Dein Mobilfunkanbieter verkauft. Handyanbieter können unterschiedlich gut sein: wer im 3G Bereich gute Verfügbarkeit und Sprachqualität anbietet, muss bei den LTE (4G) Verbindungen noch lange nicht vorn liegen. Du bei der Beurteilung der Netzqualität solltest Du also die einzelnen Nutzungsbereiche getrennt betrachten. Diese sind:

  • Sprache
  • Daten
  • LTE

Sprache

Alle drei Netzbetreiber (Telekom, Vodafone, Telefonica) bieten im Sprachbereich gute Leistungen. Sowohl bei der Qualität der Verbindungen als auch bei der Erreichbarkeit und Verfügbarkeit sind die Unterschiede zwischen den Mobilfunkanbietern mittlerweile eher gering. Nach wie vor gibt es zwar Unterschiede zwischen dem Netzausbau in den Ballungsgebieten und auf dem Land. Deutschland ist aber überall mit GSM-Netz abgedeckt auch, wenn es manchmal Funklöcher gibt. Wenn Du nur Telefonieren oder SMS schreiben möchtest, solltest Du Dich also weniger nach dem Netz oder der Netzqualität richten, sondern mehr nach dem Preis-Leistungsverhältnis und den angebotenen Tarifen.

Datenvolumen

Wie unterschiedlich die Handyanbieter dasselbe Netz nutzen, zeigt sich vor allem bei Smartphones und Datentarifen mit dem maximalen Surfspeed. Im Bereich des mobilen Internet-Zuganges gibt es deutliche Unterschiede zwischen den Netzen. Grundsätzlich gilt: je besser ein Netz ausgebaut ist, also die Übertragungsarten wie UMTS oder LTE, desto schneller kannst Du auch surfen.

Telekom und Vodafone

Die beiden D-Netze (Telekom und Vodafone) bieten im Datenbereich aktuell die beste Netzqualität. Dabei hat die Telekom deutlich die Nase vorn. Und das in allen Bereichen, wie der Mobilfunk Netztest 2019 bestätigt.

  • Internet-Seitenaufruf
  • Datei- Download (3MB, 7 Sekunden)
  • Datei-Upload (1MB, 7 Sekunden)
  • Youtube Videos (lückenlose Wiedergabe und Auflösung)
  • Youtube Live

Allerdings gibt es bei beiden Mobilfunkanbietern den größten Speed nur mit LTE. Mit einem D1-Discounter oder Vodafone-Drittanbieter profitierst Du davon nur selten.

Telefonica

Nachdem O2 im Oktober 2014 seinen früheren Konkurrenten E-Plus übernommen hat, arbeiten die Techniker mit Hochdruck am Zusammenschluss der beiden ehemals getrennten Netze. Im Mobilfunk-Netztest 2018 zeigt sich, dass das Zusammenlegen der beiden Netze gerade an Orten mit hoher Publikumsfrequenz noch erheblicher Anstrengungen bedarf. Zwar hat O2 preiswertere Tarife, bei den Erfolgsquoten und Datenraten bei der mobilen Internet-Nutzung ist noch Luft nach oben.

Vertrag oder Prepaid?

Ganz grundsätzlich gilt: was für Dich am Ende sinnvoll ist, kannst Du nur herausfinden, indem Du Dein eigenes Nutzungsverhalten untersuchst und für Dich festlegst, wie flexibel Du sein willst.

Vertrag

Bei einem Vertragstarif schließt Du mit Deinem Telefonanbieter einen Handy-Vertrag bis 24 Monaten ab. Je länger der Vertrag, desto günstiger die monatliche Grundgebühr. Bei einige Mobilfunkanbieter stellt die Grundgebühr einen Mindestumsatz dar, das heißt sie kann abtelefoniert werden. Außerdem bekommst Du oft ein so genanntes "subventioniertes Handy", das dem aktuellen Stand der Technik entspricht. Das bezahlst Du über die Laufzeit des Vertrages mit einer monatlichen Gebühr ab. Mit einem Vertrag ist es unmöglich, kurzfristig auf sinkende Mobilfunkpreise oder gute Angebote zu reagieren. Du musst die Mindestvertragslaufzeit absitzen und die richtige Kündigungsfrist eingehalten.

Vorteile von Handy-Verträgen:

  • Meist subventioniertes Handy inklusive
  • Häufig Inklusiv-Leistungen (Freiminuten, Frei-SMS, Daten-Flatrate etc.)
  • Guter Service, oft kostenlose Hotline

Nachteile von Handy-Verträgen:

  • Höhere Verbindungspreise
  • Bindung an einen Anbieter über längere Zeit; weniger Flexibilität
  • Schlechte Kostenkontrolle

Prepaid

Die Minutenpreise sind in der Regel etwas höher als bei Handy-Verträgen. Allerdings gibt es auch Prepaid-Tarife von Discountern. Der Vorteil dabei sind die besonders niedrigen Gebühren. Einige Handybieter bieten Zusatzoptionen wie Surf- oder SMS-Flatrates an, die man zum Prepaid-Tarif dazu buchen kann. Die Aufladung ist mittlerweile größtenteils schnell und einfach möglich und erfordert nicht mehr unbedingt den Kauf einer Guthabenkarte. Die Laufzeit der Optionen beträgt in der Regel einen Monat. Deshalb kannst Du schnell auf Preisänderungen und Angebote reagieren.

Vorteile von Prepaid-Tarifen:

  • Gute Kostenkontrolle
  • Geeignet für Kinder, Nutzer mit Schufa-Einträgen
  • Keine Vertragslaufzeit, daher sehr hohe Flexibilität

Nachteile von Prepaid-Tarifen:

  • Meist etwas teuerer für Viel-Telefonierer
  • Auswahl subventionierter Handys eher klein

mit oder ohne Handy?

Manch brandneues Handy ist in den ersten Monaten bei den Mobilfunkanbietern ausschließlich mit Vertrag erhältlich. Ein Vertrag mit Handy lohnt sich aber meistens nur, wenn Du eh ein neues Handy brauchst oder Du Deinen Tarif schon länger nicht mehr gecheckt hast. Günstiger ist es, wenn Du einen Handytarif ohne Handy wählst. Du bekommst also nur eine Sim-Karte von Deinem Mobilfunkanbieter. Denn meist ist ein Einmalkauf des Handys am Ende günstiger, als es über die Vertragsgebühr abzubezahlen.

mit oder ohne Flats?

Kombitarife, Flatrates und vermeintliche Schnäppchen solltest Du unbedingt durchrechnen und vergleichen, bevor Du sie eingehst. Oftmals schneiden „selbst gebaute“ Tarife besser ab

Daten-Flat

Der durchschnittliche Datenverbrauch in Deutschland beträgt etwa 1,6 Gigabyte. Auch, wenn Du mal einen Monat etwas mehr im Internet surfst reichen zwei bis drei Gigabyte normalerweise aus. Wenn Du intensiv Musik- und Videostreaming nutzt, solltest Du mit vier GB aufwärts rechnen. Du solltest bei Deinem Mobilfunkanbieter einen Tarif mit LTE wählen, denn hast Du eine gute Netzabdeckung und Qualität. Wenn Du günstigere Tarife willst, könntest Du Dich mal über das öffentliche WLAN-Netz in deinem Wohnort informieren. Vor allem in Studentenstädten gibt es eine sehr gute öffentliche WLAN-Versorgung, sodass Du beinahe völlig ohne mobile Datennutzung auskommen könntest.

Vorsicht: Datenautomatik

Vor allem bei sehr günstigen Handytarifen bucht der Mobilfunkanbieter automatisch kostenpflichtiges Datenvolumen nach, sobald Du Dein Kontingent verbraucht hast. Meistens werden bis zu dreimal 2 Euro fällig für je 200 MB. Das ist fast immer zu teuer. Handytarife mit Datenautomatik eignen sich daher nur, wenn Du Dein Surfverhalten gut abschätzen kannst. Oder wenn das enthaltene Datenvolumen so großzügig ist, dass Du nicht Gefahr läufst, es zu überschreiten.

Telefon-Flats

  • Allnet-Flatrate: Allnet-Flatrates sind mittlerweile die Regel. Wenn Du Dich öfter am Handy festquatschst und länger als drei, vier Stunden im Monat telefonierst, dann lohnt sich eine Allnet-Flat. Eine Allnet-Flatrate oder Alle-Netze-Flat ermöglicht Dir unbegrenzte Gespräche in alle Mobilfunknetze und ins Festnetz zu einem festen Monatspreis. Die meisten Allnet-Flats enthalten darüber hinaus einen Zugang ins mobile Internet und, nicht immer, aber meist auch SMS-Flats.
  • Flatrate in dasselbe Netz: Durch den Boom der Allnet-Flats hat diese Tarifoption bei den Mobilfunkanbietern etwas an Bedeutung verloren, sie ist allerdings immer noch verbreitet, vor allem bei Prepaid-Tarifen. Wenn Du zum Beispiel Kunde bei der Deutschen Telekom bist, rufst Du mit diesem Tarif andere Teilnehmer im Telekom-Netz ohne Aufpreis an. Dabei spielt es keine Rolle, ob dieser auch direkt bei der Telekom ist oder beispielsweise bei der Discounttochter Congstar.
  • Community-Flat: Eine Community-Flat gilt hingegen nur für Gespräche und teilweise auch SMS unter Nutzern desselben Handyanbieters. Sehr beliebt sind Community-Flats unter Schülern. Ein solcher Tarif mit Anbieter-Flatrate eignet sich außerdem für Vereine, Organisationen und kleinere Unternehmen.

SMS-Flat

In vielen Tarifen, die SMS einzeln berechnen, kannst Du eine SMS-Flat hinzubuchen. Bei dem üblichen Preis für Kurznachrichten von 9 Cent lohnt sich eine SMS-Flat ab 56 verschickten Mitteilungen im Monat. Wenn Du regelmäßig mehr simst solltest Du die Option buchen. Falls Du aber größtenteils Whatsapp, Facebook oder ähnliche Programme verwendest und kaum SMS schreiben, kannst Du auf eine SMS-Flat verzichten.

Welche sind die größten Mobilfunkanbieter in Deutschland?

Im Mobilfunkanbieter-Vergleich gibt es eine grobe, preisliche Orientierung: Verträge von Mobilfunk-Discountern im O2-Netz sind am preiswertesten. Besonders teuer sind die Netzbetreiber Telekom und Vodafone. Alle Handyanbieter bieten aber sehr breit gefächerte Optionen. Zum Preis kommt Dein persönliches Nutzerverhalten. Am Ende das zählt das Preis-Leistungs-Verhältnis.

O2

O2 ist der drittgrößte Mobilfunkanbieter Deutschlands. Nach Deutschem Kundeninstitut hat O2 neben Vodafone ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis gerade für Vieltelefonierer und Onliner. Vor allem die O2 Free Tarife für Smartphones sind beliebt. Mit deutlich weniger Inklusiv-Leistungen gibt es zudem noch die o2 Blue-Tarife und das Prepaid-Angebot. Mit der Einführung der o2 Free Mobilfunktarife hat der Mobilfunkanbieter in gewisser Weise die Drosselung nach dem verbrauchten Highspeed-Volumen abgeschafft. Denn auch, wenn das enthaltene Datenlimit überschritten wurde, kannst Du ohne weitere Kosten bis zum Monatsende mit maximal 1 Mbit/s weitersurfen.

Vodafone

Vodafone ist mit 46 Millionen geschalteten SIM-Karten (Stand 2018) der größte Mobilfunkanbieter in Deutschland. Besonders für Vodafone: die LTE-Abdeckung ist fast flächendeckend in Deutschland gegeben. Wer heute in entlegenen Regionen lebt und superschnelles Internet benötigt, kommt daher an Vodafone kaum vorbei. Besonders bezüglich Tablets bietet Vodafone ein differenziertes Portfolio. Für Vodafone gilt jedoch das Gleiche wie für die Telekom: für hohe Geschwindigkeiten und Qualität müssen Kunden mehr als bei den Discountern zahlen. Bei den Einsteiger Tarifen mit dem Namen Vodafone Easy solltest Du vorsichtig. Denn wenn Du LTE Highspeed erwartest, bekommst Du hier maximal UMTS und HDSPA. Die Folge: Eine geringere Netz-Qualität und Surf-Geschwindigkeit

Telekom

Die Telekom gehört zu den führenden Mobilfunkanbietern und unterhält das hervorragend ausgebaute D1-Netz. Sowohl beim Telefonieren als auch beim mobilen Internetsurfen garantiert es Erreichbarkeit und beste Verbindungsqualität. Außerdem gibt es eine riesige Auswahl an Tarifen: reine Daten-Tarife, Prepaid-Tarife, Smartphone-Tarife sowie Studenten- und Schüler-Tarife. Die Preise liegen zwar meist deutlich über denen der Discount-Konkurrenz, dafür sind die Tarife aber auch üppig ausgestattet. Bei diesem Telefonanbieter lohnt ein Handy in Kombination mit dem Tarif. Allnet Flats, hohe Internet-Geschwindigkeiten, hohe Speedvolumen und eine sehr gute Netz-Qualität sind Argumente, die für die Telekom sprechen.

Blau

Blau ist ein günstiger Mobilfunk Discounter, der Tarife für Handy, Smartphone und Tablet im LTE-Netz des Mutterkonzerns o2 bereitstellt, was aber gerade in manchen ländlichen Regionen noch Schwächen hat. In zahlreichen Tests schnitt der Mobilfunkanbieter aufgrund seines Preis-Leistungs-Verhältnisses hervorragend ab. Die günstigen Preise ergeben sich daraus, dass Blau keine eigenen Filialen unterhält, sondern SIM-Karten über das Internet oder bei Händlern und in Base-Shops vertreibt und Branded-Reseller-Partnerschaften zu Netto und Norma unterhält. Fair sind die Angebote insbesondere deshalb, weil Kunden zwischen Tarifen mit Laufzeit und flexiblen Prepaid-Tarifen wählen können. Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bieten derzeit die Blau Vertragstarife mit einer Allnet Flat.

1&1

1&1 macht als Premium-Discounter den großen Mobilfunkanbietern Konkurrenz. Das Mobilfunkangebot ist klein und überschaubar. Im Fokus stehen vor allem die Smartphone Tarife "1&1 All-Net-Flat". Daneben gibt es reine Internet-Surftarife für Tablet, PCs und Notebooks. Dabei gibt es eine sehr aktuelle Auswahl an Smartphones. Auf Produkte im Einsteiger- oder Prepaid-Bereich verzichtet 1&1 komplett. Für sein Mobilfunk-Angebot nutzt 1&1 entweder das sehr gut ausgebaute Vodafone Handy-Netz oder das Mobilfunknetz von Telefónica (o2). Das Netz kannst Du frei wählen.

Congstar

Bei dem Tochterunternehmen der Telekom kannst Du nicht nur zwischen Prepaid und Festvertrag wählen. Es gibt zudem die Möglichkeit, Tarifverträge ohne feste Mindestlaufzeit zu buchen. Bei diesem Mobilfunkanbieter hast Du eine große Wahl: Angefangen beim individuell veränderbaren Tarif-Baukasten bis hin zur Allnet Flatrate. Großes Plus des Anbieters: alle Dienste werden im leistungsfähigen D1-Netz bereitgestellt. Dabei musst Du aber beachten: richtig leistungsstark wird das Telekom Netz erst mit LTE Unterstützung. Als congstar Kunde kannst Du das Telekom LTE Netz aber nur dann nutzen, wenn Du die LTE 50 Option aufbuchst. Dies ist bei den Allnet-Flat Tarifen für regulär 5 €/Monat möglich.

Mobilcom Debitel

Mobilcom-Debitel bietet als virtueller Netzbetreiber seinen Kunden sämtliche Mobilfunknetze Deutschlands an. Der Mobilfunkanbieter verfügt selbst über kein eigenes Netz und greift daher für seine Angebote auf das D1-Netz der Deutschen Telekom, das D2-Netz von Vodafone sowie das o2-Netz von Telefónica Deutschland zurück. Der Mobilfunkanbieter konzentriert sich vor allem auf Allnet-Flat Tarife, die in allen Netzen gebucht werden können. Auf Wunsch gibt es die Angebote ebenfalls in Kombination mit einem neuen Smartphone. Neben den hauseigenen Angeboten kannst Du bei Mobilcom Debitel auch die original Telekom Magenta Mobil, o2 Free und Vodafone Red Tarife im Handy-Bundle gebucht werden - teilweise mit hohen Preisvorteilen.

klarmobil

Der Mobilfunkanbieter Klarmobil ist ähnlich preisgünstig und bietet eine ähnliche Tarif-Palette, wie andere Mobilfunk-Discounter an. Attraktiv ist Klarmobil vor allem deshalb, weil hier D-Netz Qualität inklusive ist. Du kannst zwischen Tarifen im D-Netz von Vodafone und der Telekom wählen. Bei der Entscheidung für eine bestimmte Klarmobil Tarif-Variante solltest Du Dir daher besonders Gedanken über die Wahl des Netzes machen. Die Allnet-Flats sind mit unterschiedlich hohem Datenvolumen buchbar. Die Internet-Verfügbarkeit passt in beiden Fällen, jedoch gibt es die LTE 50 Option mit dem Speed-Upgrade auf 50 Mbit/s LTE Geschwindigkeit ausschließlich im Telekom-Netz. Smartphones gibt es außerdem auch nur in Verbindung mit einem Tarif. Dabei kann jedes Gerät mit jedem Tarif bestellt werden.

1&1

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ALDI TALK

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blau

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