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Studium finanzieren: Finanzierungsquellen im Überblick

Dein Studium einfach finanzieren

Grundsätzlich musst Du als Student mit monatlichen Kosten im Studium zwischen 570 € und 1.100 € rechnen. Allerdings scheitert immer noch jeder dritte Student aufgrund der Finanzierung am Studium. Das muss nicht sein! Wenn Du Dich in diesem Artikel gut informierst, kannst Du Dein Studium problemlos finanzieren. Finanzierungsmöglichkeiten sind: Stipendien, BAföG, Nebenjobs, Praktika, Studienkredite und Bildungsfonds, Unterstützung der Eltern, Kindergeld und Geldgeschenke.

In unserem Artikel findest Du Informationen zu jeder Quelle der Studienfinanzierung. Wir zeigen Dir Schritt für Schritt, welche Möglichkeit am besten zu Dir passt und wie Du die unterschiedlichen Förderungen beantragen kannst. Zusätzlich haben wir noch alternative Möglichkeiten zum Studium finanzieren gesammelt und zeigen Dir, wie Du unkompliziert an Geldgeschenke kommst.

Studium finanzieren mit Stipendien

Wusstest Du schon, dass 41% der Stipendienbewerbungen Erfolg haben? Die Chancen ein Stipendium zu erhalten, stehen also sehr gut. Das Stipendium ist unsere Hauptempfehlung für Deine Studienfinanzierung. Denn bei einem Stipendium bekommst Du das Geld geschenkt und hast keinen Aufwand mit dem Studium finanzieren. Die Bewerbung ist nämlich - entgegen aller Vorurteile - nicht zeitintensiv und aufwendig. Um Stipendiat zu werden, musst Du meistens nur ein Motivationsschreiben und einen Lebenslauf abgeben.

Es gibt mehr als 40 verschiedene Kriterien für die Stipendienvergabe. Kriterien können z. B. sein, im gleichen Ort wie der Stifter geboren zu sein, Durchschnittsnoten an der Uni zu haben, im Sport zu überzeugen oder auch einen unkonventionellen Lebensweg zu haben. Du siehst also, dass die klischeehaften Kriterien wie soziales Engagement, sehr gute Noten und Bedürftigkeit nicht dringend notwendig sind, um sich als Stipendiat zu qualifizieren. Niemand kann so von vornherein sagen, dass er kein Stipendium bekommt. Eine Bewerbung lohnt sich also auf jeden Fall. Im besten Fall kannst Du so Dein gesamtes Studium finanzieren und musst das Geld nicht zurückzahlen.

Grundsätzlich gibt es Voll- und Teilzeitstipendien zum Studium finanzieren. Ein Vollzeitstipendium finanziert Dir das Studium komplett und Du brauchst überhaupt keine Zuschüsse mehr. Aber auch ein Teilstipendium von z. B. 300 € ist ein wesentlicher Schritt hin zu Deiner Studienfinanzierung. Du hast natürlich die Möglichkeit, weitere Stipendien zu beziehen oder das Stipendium mit anderen Einkunftsarten zu kombinieren. Stipendien gibt es übrigens auch für Auslandsaufenthalte, für Sprachkurse oder als Unterstützung während Deiner Bachelor-, Master- oder Doktorarbeit.

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Studienfinanzierung mit BAföG

Mit BAföG werden diejenigen Studenten unterstützt, die ihr Studium nicht mit Hilfe ihrer Eltern finanzieren können. Aktuell empfängt ungefähr jeder vierte Student BAföG. Du kannst BAföG im Bachelor und auch BAföG im Master beziehen, um dein Studium zu finanzieren. Wir erklären Dir hier Deinen Weg zum Studenten-BAföG.

  1. Bevor Du mit dem Antrag beginnst, sollte erst einmal feststehen, für welches Studienvorhaben Du genau die Studienfinanzierung durch BAföG benötigst. So wird der Antrag für Dein BaföG im Inland mitunter von einem ganz anderen Amt als Dein AuslandsBAföG bearbeitet. Auch beim BAföG für Ausländer gillt es spezielle Vorschriften zu beachten.
  2. Nun kannst Du prüfen, ob Du überhaupt BAföG-Anspruch hast. Unser BAföG-Rechner gibt Dir dafür schnelle und präzise Ergebnisse.
  3. Wieviel Dir nun zusteht, hängt vom aktuellen BAföG-Höchstsatz ab.
  4. Wenn Du nun BAföG beantragen möchtest, musst Du zunächst einen BAföG-Antrag beim BAföG-Amt stellen. In diesem musst Du u. A. Angaben zu Deinem derzeitigen BAföG-Vermögen, Deinem Einkommen und dem Einkommen Deiner Eltern machen.
  5. Möchtest Du aber nicht, dass das Einkommen Deiner Eltern verrechnet wird, kannst Du in Ausnahmefällen auch elternunabhängiges BAföG beziehen.
  6. Wenn Du dein Studium dann bereits absolviert hast aber trotzdem noch ein weiteres Studium finanzieren möchtest, kannst Du teilweise sogar BAföG im Zweitstudium beantragen.
Weitere Artikel zur BAföG-Förderung:

Studium finanzieren mit Nebenjobs

Mit einem Nebenjob kannst Du bis zu 30 € pro Stunde verdienen, um Dein Studium zu finanzieren. Grundsätzlich musst Du bei einem Nebenjob im Studium zwischen einem normalen Job und einer Werkstudententätigkeit unterscheiden. Als normaler Job zählt z. B. ein Minijob bzw. 450-€-Job. In diesen Jobs arbeitest Du in der Regel bis zu 10 Stunden pro Woche. Du kannst BAföG mit einem 450-€-Nebenjob kombinieren, ohne dafür Abzüge zu bekommen.

Die zweite Möglichkeit, Dein Studium mit einem Nebenjob zu finanzieren, ist ein Werkstudentenjob. Als Werkstudent kannst Du z. B. in einem Unternehmen oder als studentische Hilfskraft an der Hochschule arbeiten. Für Studenten gilt das sogenannte Werkstudentenprivileg: Du darfst bis zu 20 Stunden pro Woche arbeiten, ohne eine Werkstudent-Krankenversicherung und Pflegeversicherung zahlen zu müssen. Nur die Rentenversicherung wird Dir monatlich abgezogen. In den Semesterferien funktioniert das Studium finanzieren mit Nebenjobs sogar noch besser, weil Du Vollzeit arbeiten kannst, ohne die Versicherungsbeiträge zahlen zu müssen. Du darfst nur nicht mehr als 26 Wochen im Kalenderjahr über 20 Stunden pro Woche arbeiten. Übrigens ist auch eine Kombination aus Werkstudent und Minijob möglich. Wichtig ist auch hier, dass du Die 20 Stunden-Grenze einhältst, weil Du sonst Deinen Studierendenstatus in der Sozialversicherung verlierst und somit reguläre Beiträge zahlen musst.

Das bedeutet für Dich, ein Nebenjob als Werkstudent lohnt sich doppelt: Du musst keine Kranken- und Pflegeversicherung zahlen und sammelst gleichzeitig wertvolle Praxiserfahrung. Da Du in der Vorlesungszeit nie mehr als 20 Stunden pro Woche arbeitest, kannst Du Dich trotzdem noch neben der Finanzierung Deines Studiums voll auf Dein Studium konzentrieren. Übrigens: Um Deinen Studentenstatus nicht zu verlieren, darfst Du (außer in der vorlesungsfreien Zeit) grundsätzlich nicht über 20 Stunden pro Woche arbeiten.

Alternativ kannst Du zur Studienfinanzierung an Studien verschiedener Marktforschungsinstitute teilnehmen. Viele Anbieter bieten im Internet Bezahlung oder Gutscheine gegen das Ausfüllen von Fragebögen oder Bewerten von Produkten an. Auch in vielen Studentenstädten gibt es Institute, die beispielsweise für Sozialstudien Probanden suchen. Die Bezahlung pro Stunde ist dabei oft überdurchschnittlich und kann Dir helfen Dein Studium zu finanzieren.

Hier kannst Du einen passenden Nebenjob oder ein Praktikum finden:

Studienfinanzierung mit Praktika

Seit der Regelung zum Mindestlohn kannst Du auch mit einem Praktikum Dein Studium finanzieren. Denn bei einer 40-Stundenwoche mit Mindestlohn von 8,84 € verdienst Du im Monat 1.410 € brutto. Als Student profitierst Du dabei von verringerten Sozialversicherungsbeiträgen. Die gezahlte Lohnsteuer kannst Du Dir sogar mit einer Einkommenssteuererklärung als Student wieder zurückholen.

Zusätzlich sammelst Du wertvolle Berufserfahrung und kannst Kontakte knüpfen, die Du bei der Jobsuche später nutzen kannst. Gleichzeitig bekommst Du einen Einblick in Deine zukünftige Branche und kannst abschätzen, ob Du dort später arbeiten möchtest. Bei einem Auslandspraktikum kannst Du außerdem noch Deine Fremdsprachenkenntnisse verbessern. Wir empfehlen Dir, ein Praktikum während der Semesterferien oder eines Urlaubssemesters zu machen. So verpasst Du weder Vorlesungen noch Klausuren. In vielen Studiengängen gibt es auch Pflichtpraktika. Für ein Pflichtpraktikum wird im Normalfall im Studiengang extra Zeit für Dich eingeplant. Egal ob Pflicht- oder freiwilliges Praktikum: Wir empfehlen Dir, rechtzeitig mit der Suche nach dem passenden Praktikumsplatz anzufangen und Dir so gleichzeitig ein Praktikum mit Vergütung zu sichern, damit Du so Dein Studium finanzieren kannst.

Wenn Du Interesse an einem Praktikum hast, dann kannst Du in wenigen Sekunden passende Vorschläge in unserer Praktikumsbörse finden.

Weitere Artikel zum Praktikum:

Studium finanzieren mit Studienkrediten und Bildungsfonds

Mit einem Studienkredit schließt Du einen Kreditvertrag speziell für Studenten ab. Der Unterschied zu einem normalen Kredit ist, dass Dir der Darlehensbetrag unabhängig von Deinem oder dem Einkommen Deiner Eltern gewährt wird. Wenn Du einen Studienkredit beziehst, kannst Du bei den meisten Krediten daneben auch noch weitere Einkommensquellen haben, wie z. B. einen Nebenjob, Stipendien oder BAföG.

Neben Studienkrediten gibt es außerdem noch Bildungsfonds. Der Unterschied bei einem Bildungsfonds liegt darin, dass die Rückzahlung an Dein zukünftiges Einkommen gekoppelt ist. Somit entsteht Dir kein Überschuldungsrisiko, denn erst nach Deinem erfolgreichen Berufsstart zahlst Du einen Prozentsatz Deines monatlichen Bruttoeinkommens zurück. Zudem erhältst Du neben der Studienfinanzierung auch ideelle Förderungsangebote, wie z. B. Seminare für den erfolgreichen Berufseinstieg. Es gibt unter anderem folgende Bildungsfonds:

Einen Studienkredit bzw. einen Bildungsfonds musst Du vollständig und mit Zinsen zurückzahlen. Die Rückzahlung eines Studienkredits beginnt je nach Kreditanbieter kurz nach Ende des Studiums.

Studienfinanzierung mit der Unterstützung der Eltern

Deine Eltern sind gesetzlich verpflichtet, Dir während Deines Studiums Unterhalt zu zahlen und so Dein Studium zu finanzieren. Der Bedarf für einen Studenten, der nicht bei seinen Eltern wohnt, liegt derzeit bei 670 € pro Monat (ohne Krankenversicherung). Deine Eltern bekommen Kindergeld und einen Steuerfreibetrag vom Staat, um sich Deine Studienfinanzierung leisten zu können. Den Anspruch hast Du bis zum Ende der Regelstudienzeit - danach hast Du noch eine Schonfrist von 3 Monaten. Zudem gilt die Regelung nur, wenn das Studium Deine erste Ausbildung bzw. Dein erstes Studium ist. Ein Ausnahmefall ist allerdings, wenn Du direkt nach Deiner Ausbildungsprüfung ins Studium gehst.

Du kannst von Deinen Eltern nur soviel Geld beanspruchen, um Dein Studium zu finanzieren, wie diese sich auch wirtschaftlich leisten können. Das heißt, sollten sich Deine Eltern den Unterhalt nicht ganz oder gar nicht leisten können, solltest Du zusätzlich BAföG beantragen. Dein Unterhaltsanspruch mindert sich allerdings, insofern Du mehr als geringfügig arbeitest, ausreichend Vermögen besitzt oder geerbt hast.

Studium finanzieren mit Kindergeld

Bis zu Deinem vollendeten 25. Lebensjahr hast Du Anspruch auf Kindergeld im Studium. Die Höhe ist abhängig davon, für wie viele Kinder Deine Eltern Kindergeld beziehen:

  • Für die ersten beiden Kinder: 192 €
  • Für das dritte Kind: 198 €
  • Für jedes weitere Kind: 223 €

Das Kindergeld muss von Deinen Eltern beantragt werden und wird auch an diese ausgezahlt. Dabei stehen Deine Eltern in der Pflicht, Dir das Geld für Deine Studienfinanzierung auszuzahlen. Das gilt allerdings nur dann, wenn Du nicht mehr zu Hause wohnst. Zudem gibt es Kindergeld nur für die erste Ausbildung bzw. für das erste Studium. Für Tätigkeiten im Freiwilligen Wehrdienst oder als Entwicklungshelfer wird das Höchstalter von 25 Jahren um diese Zeit verlängert.

Studienfinanzierung mit Wohngeld

Studenten haben einen Anspruch auf Wohngeld, wenn Sie keinen Anspruch auf BAföG haben. In der BAföG-Förderung ist nämlich ein Wohngeldzuschuss bereits enthalten. Falls Du in einer Wohngemeinschaft lebst, und alle anderen außer Dir einen Anspruch auf BAföG haben, kannst Du trotzdem Wohngeld beantragen, welches Dir dabei hilft, Dein Studium zu finanzieren. Die Höhe richtet sich dabei nach dem Einkommen der mit Dir zusammenlebenden Personen und der Miete der Wohnung. Solltest Du also keinen BAföG-Anspruch haben, erhältst Du Wohngeld, insofern Du:

  • ✓ nicht älter als 30 Jahre bist (bei Masterstudium nicht älter als 35 Jahre)
  • ✓ Vollzeit studierst
  • ✓ keine unbegründeten Fachrichtungswechsel nach dem 4. Fachsemester vorgenommen hast
  • ✓ in der Regelstudienzeit bist
  • ✓ an einer staatlichen Einrichtung studierst
  • ✓ keine Leistungen von einem Begabtenförderungswerk beziehst
  • ✓ in Deinem Erststudium bist oder in einer anerkannten Folgeausbildung

Ein Antragsformular für Wohngeld bekommst Du online bei der entsprechenden Wohngeldstelle Deiner Stadt oder Gemeinde. Innerhalb von drei bis sechs Wochen erhältst Du dann einen Bescheid, ob Dein Studium durch Wohngeld finanziert wird. Bei Annahme Deines Antrags wird Dir das Geld rückwirkend ab dem Monat Deiner Beantragung gezahlt.

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Tarife für Studenten:

Kommentare

... eine Übersicht über die verschiedenen Studienkreditanbieter wären hilfreich. Trotzdem ein guter Überblick über die verschiedenen Finanzierungsalternativen.

Kann ich auch mehrere Stipendien annehmen, wenn ich von den jeweiligen Stiftungen nur wenig Geld bekomme?

Ich studiere und bin 2-fache Mutter. Kann man dies soziales Engagement nennen? Gibt es auch Stipendien, die sich an Studenten wie mich richten???

Hallo! Ich komme aus dem Ausland und studiere an einer deutschen Universität (Bachelor). Ich möchte ein Stipendium beantragen, aber ich habe leider nichts passendes für ausländische Studenten gefunden. Vielleicht gibt es doch eine Stiftung oder so was ähnliches, wo ich eine Chance hätte?
Danke!