Sprachreisen für Studenten: Sprachen lernen im Urlaub

Sprachreisen lohnen sich

Sprachreisen für Studenten werden immer beliebter. Denn wenn Du exotische Länder kennenlernen oder in kürzester Zeit eine Sprache fließend sprechen möchtest, ist eine Sprachreise genau das richtige für Dich. Auch für den Berufseinstieg werden Sprachkenntnisse immer bedeutender. Immerhin sind für 62% der Personaler Sprachkenntnisse wichtig. Wir verraten Dir, wo es die günstigsten Sprachreisen gibt, welche Länder zur Wahl stehen und wie Du kaum etwas dafür bezahlst.

Die günstigsten Sprachreisen für Studenten

Sprachreisen für Studenten gibt es schon ab 99 € - für eine ganze Woche! Wer seine Sprachreise clever auswählt, kommt am Ende günstiger weg, wie wenn er zu hause geblieben wäre.

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Preise ab 128 € ab 99 € ab 290 €
Sprachen Englisch Englisch Englisch
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Französisch Französisch Französisch
Italienisch Italienisch Italienisch
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Kursarten Standard Standard Standard
Intensiv Intensiv Intensiv
TOEFL TOEFL TOEFL
IELTS IELTS IELTS
Kontinente 4 5 4
Länder 14 24 14
Ziele 37 70 22
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10 Gründe für eine Sprachreise

1. Sprachreisen sind intensiver

Während einer Sprachreise hat man nicht nur einmal die Woche 90 Minuten Unterricht in der Fremdsprache, sondern je nach Wahl zwei bis sechs Unterrichtsstunden pro Tag. Oft werden Intensivkurse mit mehr Stunden angeboten. Zudem findet oft am ersten Schultag ein Einstufungstest statt, nachdem die Schüler in die für ihr Sprachniveau passenden Kurse eingeteilt werden. Anfänger ohne Vorkenntnisse nehmen an einem Anfängerkurs teil. So findet jeder Student den Kurs, der zu ihm passt.

2. Sprachen lernen auch außerhalb des Unterrichts

Und nach dem Unterricht geht das Lernen gleich weiter. Noch immer ist die Unterkunft in einer Gastfamilie die klassische Übernachtungsmöglichkeit auf einer Sprachreise im Ausland. So lernt man beim Abendessen genauso wie beim gemeinsamen Kochen mit den Gasteltern. Wer nicht in einer Gastfamilie leben möchte, hat oft auch die Möglichkeit, in einer internationalen WG zu wohnen. Darüber hinaus sind in vielen Ländern die Sprachkurse international besetzt, sodass auch in den Pausen oder bei gemeinsamen Aktivitäten, die viele Sprachschulen organisieren, die Fremdsprache weiter vertiefen werden kann. Und so lernt man auch noch Land und Leute direkt vor Ort kennen.

3. Unterricht und Freizeit

Gemeinsame Aktivitäten mit den anderen Sprachschülern bedeutet, dass auf einer Sprachreise nicht nur Vokabeln gepaukt werden, sondern Spaß und Freizeit nicht zu kurz kommen. Gerade für Studenten, die sich für eine Sprachreise in den Semesterferien entscheiden, ist dies interessant. Die Semesterferien zwischen Sommer- und Wintersemester bieten sich sehr gut an, um einen längeren Sprachaufenthalt zu planen. Nach einem anstrengenden Semester an der Uni will man sicher auch etwas Erholung haben und sich das Land, in dem man sich aufhält, näher kennen lernen. Wenn man zum Beispiel einen Englischsprachkurs auf Malta macht, ist das Meer nicht weit und die Schüler können problemlos nach dem Unterricht am Strand entspannen oder dort die Hausaufgaben für den nächsten Tag machen.

4. Kommunikation und Interkulturalität

Auf einer Sprachreise hat man die Sprache, die man lernen will, Tag für Tag um sich herum. Schon auf dem Weg zur Sprachschule hört man die neue Sprache und wird immer mehr mit ihr vertraut. Und auch der Kontakt mit Einheimischen ist wichtig, um eine Sprache intensiv zu lernen. Für viele Teilnehmer ist eine Sprachreise ein sehr intensives Erlebnis. Viele schließen Freundschaften zu den Mitschülern, die später via Skype und Facebook gepflegt werden. Bei späteren Bewerbungen achten viele Personalchefs darauf, ob der Bewerber Auslandserfahrung hat. Eine Sprachreise verhilft auch zu interkulturellen Kompetenzen, die heute mehr und mehr Bedeutung im Beruf bekommen. Toleranz, Kommunikation und Offenheit für andere Kulturen sind Aspekte, die man auf einer Sprachreise quasi nebenbei lernt.

5. Sprachzertifikate

Viele Sprachschulen im Ausland vergeben am Ende des Kurses ein Zeugnis über die erfolgreiche Teilnahme am Sprachkurs. Oft kann man auch eine Prüfung z.B. den TOEFL-Test in Englisch oder das DALF-Zertifikat für Französisch ablegen. Diese Sprachzertifikate helfen nicht nur bei einer Bewerbung für den Traumjob, sondern sind bei vielen ausländischen Universitäten als Zulassungsvoraussetzung gefordert. Wer also ein Auslandssemester – beispielsweise an einer englischen oder amerikanischen Uni – plant und dort ein Sprachzertifikat nachweisen muss, für den lohnt sich eine Sprachreise ebenfalls.

6. Seriöse Anbieter

In Deutschland gibt es zahlreiche seriöse und bekannte Anbieter für Sprachreisen. Bei deutschen Anbietern haben Sprachschüler den Vorteil, dass die Reise nach dem deutschen Reiserecht durchgeführt wird. Falls es also mal zu Schwierigkeiten oder Reklamationen kommt, ist man hier auf der sicheren Seite. Zudem ist die Beratung vor der Reise sehr gut. Sie helfen bei der Wahl des richtigen Orts für den Sprachurlaub, kümmern sich um Visa oder buchen den Flug.

7. Fördermöglichkeiten

Sprachreisen sind sicher um einiges teurer, als der Sprachkurs an einer Sprachenschule in Deutschland. Und je länger die Reise sein soll und je weiter weg der Ort ist, umso teurer wird das Abenteuer. Dafür wird den Sprachschülern aber auch mehr geboten. Gerade für Studenten lohnt es sich, einen Blick auf Fördermöglichkeiten und Auslandsstipendien zu werfen. Der Bund, Stiftungen, aber auch die Sprachreiseanbieter selbst vergeben Stipendien für eine Sprachreise an Studenten. Arbeitnehmer haben die Möglichkeit, ihren Arbeitgeber um Bildungsurlaub zu bitten und die Sprachreise durch einen Bildungsgutschein fördern zu lassen. Außerdem sind die Kosten einer Sprachreise bei der Steuererklärung absetzbar.

8. AuslandsBAföG

Neben Stipendien kann auch das AuslandsBAföG eine Finanzierungsmöglichkeit sein. Einige Träger gewähren auch Zuschüsse für Bildungsreisen ins Ausland. Wenn ein Student seinen Sprachkurs im Ausland mit einem Praktikum verbinden möchte, kann sich über das Erasmus-Programm, AuslandsBAföG, Stiftungen oder die Praktikavermittlung des DAAD Unterstützung holen. Für die Förderungen müssen zumeist verschiedene Vorgaben erfüllt werden. Das AuslandsBAföG gibt es zum Beispiel erst ab einer Praktikumsdauer von zwölf Wochen.